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Die versteckten Kosten schlechter Stammdaten

Doppelte Materialnummern, unvollständige Produktinformationen und inkonsistente Daten kosten Unternehmen täglich Zeit und Geld. Oft bleiben diese Kosten lange unsichtbar, bis Prozesse ins Stocken geraten oder wichtige Entscheidungen auf einer unzuverlässigen Datenbasis getroffen werden. Erfahren Sie, wie Unternehmen mit intelligentem Stammdatenmanagement, KI und einer zentralen Datenplattform ihre Datenqualität verbessern und nachhaltige Wettbewerbsvorteile schaffen können.

Stammdaten sind die Grundlage nahezu aller Geschäftsprozesse. Einkauf, Logistik, Produktion, Vertrieb und Service greifen täglich auf Produkt- und Materialinformationen zu. Dennoch werden Stammdaten häufig erst dann zum Thema, wenn Probleme sichtbar werden: Materialien können nicht gefunden werden, Bestellungen werden falsch ausgelöst oder wichtige Informationen fehlen.

Die Folgen sind oft erheblich und wirken sich direkt auf Effizienz, Kosten und Wettbewerbsfähigkeit aus.

Wenn Daten zum Bremsfaktor werden

Viele Unternehmen verfügen über tausende oder sogar hunderttausende Material- und Produktdatensätze. Über Jahre hinweg entstehen neue Einträge, verschiedene Standorte pflegen ihre Daten unabhängig voneinander und unterschiedliche Systeme speichern dieselben Informationen in unterschiedlicher Form.

Das Ergebnis sind inkonsistente Datenbestände, die Prozesse verlangsamen und die Datenqualität kontinuierlich verschlechtern.

Typische Folgen sind:

  • längere Beschaffungsprozesse
  • erhöhter Aufwand bei der Materialanlage
  • ungenaue Auswertungen
  • unnötige Lagerbestände
  • höhere Prozesskosten
  • eingeschränkte Automatisierung

Die unterschätzte Gefahr: Datenredundanz

Besonders kostspielig ist die Datenredundanz. Häufig existieren identische oder sehr ähnliche Materialien mehrfach im System, jedoch unter unterschiedlichen Bezeichnungen oder Materialnummern. Einkäufer finden vorhandene Materialien nicht und legen neue Datensätze an. Dadurch entstehen Dubletten, die Lagerbestände erhöhen, Prozesse verkomplizieren und die Transparenz im Unternehmen reduzieren.

Mit zunehmender Datenmenge wächst nicht nur der Pflegeaufwand, sondern auch das Risiko von Fehlentscheidungen auf Basis widersprüchlicher Informationen.

eptos™ MDM schafft Ordnung in komplexen Datenlandschaften

Um diese Probleme nachhaltig zu lösen, benötigen Unternehmen eine zentrale und verlässliche Datenbasis.

Mit eptos™ MDM können Produkt- und Materialstammdaten zentral verwaltet, harmonisiert und standardisiert werden. Statt Informationen in verschiedenen Systemen mehrfach zu pflegen, entsteht ein Single Point of Truth für alle beteiligten Bereiche.

Dadurch profitieren Unternehmen von:

  • weniger Datenredundanz
  • höherer Datenqualität
  • schnelleren Such- und Beschaffungsprozessen
  • standardisierten Produktinformationen
  • einer besseren Grundlage für Digitalisierung und Automatisierung

Stammdaten als strategischer Wettbewerbsvorteil

In Zeiten von Digitalisierung, Automatisierung und KI wird die Qualität von Stammdaten zunehmend zum Erfolgsfaktor. Unternehmen mit einer sauberen und zentral gepflegten Datenbasis profitieren von effizienteren Prozessen, besseren Entscheidungen und einer deutlich höheren Reaktionsfähigkeit auf neue Marktanforderungen.

Wer Stammdaten nur als Verwaltungsaufgabe betrachtet, unterschätzt ihren Einfluss auf den Unternehmenserfolg.

Fazit

Schlechte Stammdaten verursachen weit mehr Kosten, als auf den ersten Blick sichtbar ist. Datenredundanz, Inkonsistenzen und fehlende Informationen bremsen Prozesse und erschweren die Digitalisierung.

Mit eptos™ als zentraler Plattform für Master Data Management und den KI-gestützten Lösungen von Paradine können Unternehmen ihre Datenqualität nachhaltig verbessern, Prozesse beschleunigen und Stammdaten vom Kostenfaktor zum Wettbewerbsvorteil machen.

Haben Sie Fragen oder möchten mehr über das Thema erfahren?

Schreiben Sie uns unter sales@paradine.at oder vereinbaren Sie direkt einen Gesprächstermin über https://www.paradine.at/support/contact/ .

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