Was ist neu? Die wichtigsten Änderungen im Überblick
Der neue Workflow unterteilt sich in klar definierte Phasen und führt neue Prozessschritte ein, um die Qualität und Geschwindigkeit der Standard-Entwicklung zu erhöhen:
- Strukturierte Bündelung (Arbeitspakete & Change-Prozesse): CRs existieren nicht mehr isoliert. Sie werden nun in Change-Prozesse (CP) eingebettet, die alle Änderungen an einem bestimmten Strukturelement bündeln. Diese CPs werden wiederum in Arbeitspakete (WP) zusammengefasst, die direkt den verantwortlichen Expertengruppen (Owner Pools) zugeordnet sind.
- Automatisierte Qualitätskontrolle: Bereits bei der Einreichung greifen automatisierte Prüfmechanismen. Business-Regeln und die Zulässigkeit von CR-Typen werden vom System validiert, bevor sie in den Review-Prozess gehen. Dies reduziert Rückfragen und manuelle Korrekturschleifen.
- Verbesserte Übersicht durch Aufgabenlisten: Für Einreicher gibt es neue, personalisierte Aufgabenlisten. CRs, die zur Überarbeitung (Status: REWORK) anstehen, sind sofort ersichtlich, was die Transparenz im gesamten Prozess erhöht.
Eine detaillierte Dokumentation des Workflows von der Einreichung bis zum Release finden Sie in unserem Technical Support.
Vorteile für die ECLASS-Community
Durch die automatische Vorbereitung von Arbeitspaketen und die systemgestützte Validierung wird der administrative Aufwand für alle Beteiligten – vom Einreicher bis zum Experten – minimiert. Das Ergebnis ist ein noch dynamischerer und fehlerfreierer ECLASS Standard.